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FLL D-A-CH in Leipzig

Die meisten von euch wissen sicherlich nicht, was D-A-CH und FLL ist. Deshalb noch eine kurze Erläuterung. D-A-CH ist nicht Tag auf sächsisch ausgesprochen, wobei wir zwei super Tage in Leipzig hatten, sondern steht für die Länderkennzeichen von Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH).
FLL steht für die First Lego League, ein internationaler Wettbewerb der Tausende von Schülerteams, seit über 26 Jahren, weltweit begeistert. Im diesjährigen Finale am 18. und 19.04.2026 kamen 25 von 646 Teams zusammen, um die besten Teams in Bereich Forschung, Roboterdesign, Grundwerte und Robotgame zu ermitteln. Diese hatten sich vorher im Regionalausscheid und Halbfinale durchgesetzt. Leider war dieses Jahr für uns, Le Gorbitz Robotz, im Regionalausscheid Schluss.

Wir ließen es uns aber nicht nehmen, den besten Teams über die Schultern zu schauen, uns auszutauschen, viel zu lernen und natürlich die Atmosphäre aufzusaugen.

Team

Angereist mit der Bahn, welche diesmal keine allzu große Verspätung hatte, ging es erst einmal ins Hotel, um unsere Sachen abzugeben. Danach machten wir uns auf den Weg ins Neue Rathaus von Leipzig.

FaustJPG

Viele unterschiedliche Mitmachangebote, Roboterhunde, fußballspielende Roboter, Drohnen und eine Menge Archäologie, gepaart mit High-Tech erwarteten uns. Und wir hatten die Qual der Wahl: Womit zuerst anfangen? Aber das Wichtigste waren die anderen Teams. Für diejenigen von uns, die sich mit anderen Teams austauschen wollten, ging es direkt in den zweiten Stock. Jede(r) konnte sich nach ihrer/ seiner Vorliebe beschäftigen.

Nachmittags standen die Live-Challenges an. Ein kleiner Nebenwettbewerb, bei dem jedes Team, innerhalb von 20 Minuten 3 Aufgaben lösen musste. Diesmal war es ein Roboter mit unterschiedlich großen Rädern, der etwas auf einem Podest ablegen, eine Flagge vom Spielfeld in die Startzone holen und die Lore von einer Startzone in die andere bringen sollte. MANOSapiens und rhs Robotix konnten eine Aufgabe lösen. Die Live-Challenge konnte Here We Go mit drei gelösten Aufgaben für sich entscheiden. Am meisten Spaß machten die Gespräche mit rhsRobotiX aus Braunschweig, Capricorns aus der Schweiz und am nächsten Tag mit PhoenixRobotics aus Wismar, Experience aus Bad Saarow und We Robots aus Cottbus.

Capricorns

rhs waren es auch, die mit ihrer Trommel und Musikbox versuchten, richtig Stimmung in den Laden zu bringen. Zumindest eine kleine Polonaise haben sie mit uns auf die Beine gestellt.

Rhs

Dann ging es zurück ins Hotel und für Nia und ihre Mama zum Konzert.

Der Sonntag war zum bersten mit Forschungs- und Roboterdesignvorträgen und den Robotgame-Läufen gefüllt. Jede(r) von uns war bei fünf Vorträgen dabei. Was fast so viel wert ist, wie fünf Finalteilnahmen und uns viele gute Ideen aufgezeigt hat, wie wir unsere Vorträge und vor allem unseren weltweit kleinsten Roboter, den Minimops, noch verbessern können.

Unseren Minimops hatten wir natürlich mit und es war immer eine Freude, die Teams zum Staunen zu bringen. Alle die ihn in der Hand oder in Aktion gesehen hatten, waren hellauf begeistert. Das machte uns natürlich stolz und zeigte uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Außerdem ist es ein riesen Ansporn, uns in der nächsten Saison mächtig ins Zeug zu legen, damit wir wieder mit genialen Teams schöne Tage verbringen und fachsimpeln können.

Auch dieser Tag verging wie im Flug und ehe wir uns versahen, standen wir, erschöpft aber glücklich, auf dem Bahnsteig und warteten auf unseren Zug.

Die Kosten für unseren Ausflug und die Hotelübernachtung übernimmt dankenswerter Weise unser Sponsor Sandstorm.

Und wer uns einmal live erleben möchte, kommt einfach beim nächsten Regionalausscheid vorbei, wenn es wieder heißt:

Mit viel Spaß und einem Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz!

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