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Schüler erforschen Verkehrsströme vor Ort

"Gorbitz geht in die Luft" - aber zum Glück nicht wortwörtlich. Vielmehr lautete so der Titel des GorbitzDialogs vom 05.11.2025. Dieses Mal stand das Thema Verkehr im Mittelpunkt des Austauschs zwischen Schülern und Schülerinnen und Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der TU Dresden.
Drei Schüler der Klassenstufe 9 hatten sich die ambitionierte Aufgabe gestellt, mittels einer selbst entwickelten Sonde den Verkehr in der Umgebung der Schule zu untersuchen. Ziel war es, zu erfassen, welche Verkehrsmittel genutzt werden und durch Messung des CO₂-Ausstoßes den Anteil an E-Autos zu bestimmen.

Im ersten Teil des GorbitzDialogs stellten die jungen Nachwuchsforschenden ihre Methodik und Ergebnisse vor. Dabei zeigte sich: Weder der CO₂-Ausstoß noch der Anteil der E-Autos ließen sich im Versuch genau bestimmen – eine wichtige Lernerfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten.

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Im zweiten Teil gaben Dr.-Ing. Falk Richter und Doktorandin Addina Shafiyya Ediansjah von der Professur für Verkehrsökologie der TU Dresden spannende Einblicke in ihr Forschungsgebiet. Sie zeigten auf, welche Luftschadstoffe im Verkehr tatsächlich eine Rolle spielen und wie moderne Messmethoden wie Remote Sensing zur Datenerfassung eingesetzt werden. Außerdem ging es um die Frage, ob E-Autos tatsächlich umweltfreundlicher sind als Verbrenner - was für zahlreiche Nachfragen und Diskussionsbeiträge aus dem Publikum sorgte.

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die den GorbitzDialog auch diesmal wieder möglich gemacht und mitgestaltet haben und freuen uns schon jetzt auf die nächste Runde im Frühjahr 2026.

Autorin: Claudia Haack
Mitarbeiterin Schulkontaktstelle

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