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Negative Vorzeichen

Uff, was für ein Tag. Diesen FLL-Regionalwettbewerb 2026 werden wir, Le Gorbitz Robotz, so schnell nicht vergessen, aber einfach der Reihe nach.

Nach intensiver und monatelanger Entwicklungsarbeit an unserem Forschungsprojekt (eine neuartige Blockbergetechnik) trafen wir uns am Freitag zur Generalprobe der Präsentationen. Leider ging es Alwin und Anton da schon nicht wirklich gut, was uns veranlasste, unsere Sprechanteile der Präsentationen neu zu verteilen und auch beim Robotgame eine neue Zuordnung vorzunehmen. Immer noch mit der Hoffnung am nächsten Tag den Wettkampf vollzählig bestreiten zu können. Nicht besser wurde es, als Mika feststellen musste, dass ihm sein Fahrrad geklaut worden war. Also keine guten Voraussetzungen, dem Wettkampftag unbeschwert entgegenzusehen. Wenigstens bewies unser Undermops, dass er sehr stabil eine hohe Punktzahl einfahren konnte und die Vorträge auch mit der notwendigen Umbesetzung funktionierten.

Alwin der Held des Juryraumes

08:15 Uhr trafen wir uns im Barkhausen-Bau. Ja, diesmal nicht im TU Hörsaalzentrum, da drei Tage zuvor, wegen eines Fehlers in der Brandmeldeanlage, der FLL-Regionalwettbewerb verlegt werden musste. Leider bestätigten sich unsere Befürchtungen, Alwin und Anton waren mit 39 °C Fieber krank. Alwin ließ es sich trotz Fieber und Schüttelfrost nicht nehmen (auch seine Eltern konnte ihn nicht umstimmen) 09:30 Uhr seinen Anteil zu zwei grandiosen Präsentationen (Forschungsprojekt und Roboterdesign) zu leisten. Danach ging es für ihn ab nach Hause und ins Bett.

Block-to-Go

Aber zurück zum Forschungsprojekt. Unser Forschungsprojekt konnten wir der Jury sehr souverän vorstellen und nicht nur unser Archäologie-Experte Norman hatte seine helle Freude daran.

01 Jury

Außer ihm waren zahlreiche Freunde, Eltern, Großeltern und Unterstützer anwesend und füllten den Juryraum fast komplett aus. Sie alle konnten mit ansehen, wie wir mittels Seilsäge und einer ausgeklügelten Verschalungsmethode einen Block mit Artefakten direkt aus dem Erdreich bergen konnten, ohne, wie üblich, die Seiten freibaggern zu müssen.

02 BlockToGo

Unsere Maschine haben wir übrigens auf den Namen Block-to-Go getauft. Klar, wer aus der Platte kommt, kennt sich mit Blöcken aus 😊.

Und dass wir gerne mit Worten und Wortkreationen spielen, zeigte sich auch bei unserem Forschungsprojektnamen: Schrödingers Huhn. Denn was wir letztendlich mittels Blockbergung gehoben haben, war das fehlende Legohuhn auf der Robotgame-Platte. Die FLL-Insider mussten hierbei schmunzeln und es sollte noch besser und vor allem energiegeladener werden.

Weltneuheiten und Innovationen im Rallye-Stil

Beim Roboterdesignvortrag wurde die Schlagzahl nochmals erhöht. Ein logischer Schritt für ein Team, was sich auf die Fahnen geschrieben hatte, ein erfolgreiches Rallyeteam zu sein. Es wurde mit Videos, Morphing-Bildern und Diagrammen gezeigt, wie wir letztendlich, nach 21 unterschiedlichen Undermops-Varianten, den kleinsten und höchstwahrscheinlich leichtesten (486 g) FLL-Roboter der Welt mit einem EV3-Block entwickelt und konstruiert haben.

03 Undermops

Dabei wurde jedes einzelne Teil (70 Teile für den gesamten Undermops) geprüft und das Achsgewicht ausgemessen und optimiert. Ein Novum stellte auch unsere Batterielösung dar. Mit R6-Li-Ion-Akkus konnten wir erstmals eine stabile Spannung auf den Roboter bringen. Und eine eigens entwickelte Skriptsprache für unsere Wettkampfmöpse rundete das Bild einer hoch wissenschaftlichen Roboterentwicklung ab. Außerdem haben wir jeden einzelnen Zentimeter dokumentiert. In Summe sind bei unseren Tests 3.074 Meter zusammengekommen. So sorgten wir auch hier für staunende Gesichter und die Jury hatte Mühe mit dieser Informationsflut und der Teamenergie klarzukommen. Was unser ausgemachtes Ziel war. Wir wollten die Grenzen im Roboterdesign verschieben und begeistern.

Danach hieß es erst einmal sich auf den ersten Testlauf vorzubereiten und die anderen Teams unter die Lupe zu nehmen.

Spaß, Stimmung und Stolz

04 WP6

Beim Testlauf konnten wir feststellen, dass bis auf ein paar Kleinigkeiten alles funktionierte. So konnten wir ganz entspannt die ersten Gespräche mit anderen Teams (Gymtologen, EGT Runner, GreenSubmarine und Sankt Afra) führen - wie viele Punkte sie so machen und welche Wettkampfstrategie sie haben.

05 Teams

Das gab uns schon einmal ein gutes Gefühl, dass wir vorne mitmischen können. Langsam sprach es sich auch herum, dass wir einen extrem kleinen und schnellen Roboter mitgebracht hatten.

06 Platte

Und unser Undermops avancierte zum Foto-Star. Sogar Schiedsrichter wollten ein Bild von ihm machen. An der Platte konnte er auch überzeugen. Mit 370 Punkten konnten wir uns nach dem zweiten Qualilauf auf Platz 2 des Robotgames setzen. Ab jetzt nahm die Stimmung immer mehr Fahrt auf. Wir wurden von immer mehr Personen angefeuert. Nach dem letzten Qualilauf standen wir auf Platz 3 nur 10 Punkte hinter MANOSapiens und 55 Punkte hinter EGT Runner. Der Jubel kannte keine Grenzen. Wir waren das erste Mal in das Viertelfinale eingezogen. Unglaublich! Unfassbar! Einfach nur grandios!

07 klein groß

Zum Freudentaumel kam hinzu, dass wir unser Forschungsprojekt, als eines der besten, auf der Hörsaalbühne aufführen durften. Wenn die Stimmung da schon super war, sie wurde noch besser.

08 Anfeuerung

Mit diesem Rückenwind, ach Quatsch, Orkan, ging es zum Viertelfinale. Wir wurden mit Undermops-Schlachtrufen oder Fangesängen "Olé, Olé, Olé Gorbitz Robotz, aus dem Dresdner Westen mit dem Undermops" oder "Das war so wunderschön, das war so wunderschön, das war – das war so wunderschön" nach vorne gepeitscht.

Ab da hatten wir auch die InfineonMinions mit unserer unglaublichen Energie und Spaß zu unseren Fans gemacht. Eltern, Großeltern, Norman und Sandstormers von unserem Sponsor Sandstorm kamen aus dem Feiern nicht mehr heraus.

09 Unglaublich

Wir schafften den Einzug ins Halbfinale und zogen in das Finale ein.

10 RobotGameFinale

Im ganzen Freudentaumel verdichtete sich bei uns immer mehr das Gefühl, dass das unser Tag wird und wir in die nächste Runde des FLL-Wettbewerbes einziehen können. Auch andere Teams spürten es und gratulierten uns zu dieser phantastischen Leistung.

11 Begeisterung

Jetzt mussten wir nur noch die Siegerehrung abwarten. Die Freude darauf war riesig und die Anspannung zum Greifen.

Auf dem Olymp

Als erstes wurde das Forschungsprojekt nominiert und wie nicht anders zu erwarten, durften wir auf die Bühne, bekamen aber den Pokal nicht.

12 Bühne

Für uns kein Problem, da wir ja auf den Roboterdesign-Pokal spekulierten und ein klein wenig auf den Gesamtpokal. Was man dabei wissen muss, es wird immer geschaut, dass nicht ein Team alle Pokale bekommt, auch wenn es überall das beste Team gewesen ist.

Danach war der Roboterdesignpokal dran und da konnte es normalerweise nur Le Gorbitz Robotz werden. Das sahen nicht nur wir so, sondern auch der Coach von MCGBots und EGT Runner. Logischerweise wurden wir auch nominiert und EGT Runner war überglücklich diesen Pokal zu bekommen und wir malten uns schon mal aus, wie genial es sein würde, ganz oben zu stehen und den Gesamtpokal in den Händen zu halten.

Weiter ging es mit dem Pokal für die Grundwerte (Entdeckung, Innovation, Wirkung, Inklusion, Teamwork, Spaß). Und als wir auch hier nominiert waren, aber ManosRobots diesen bekommen hatte, war es klar, wir werden den Gesamtpokal bekommen.

Aber vorher hieß es noch den Coach-Award zu vergeben und den Sieger im Robotgame zu küren. Dieser wurde damit angekündigt: "Dass das Ergebnis extrem knapp zwischen MANOSapiens und Le Gorbitz Robotz ausgefallen ist". Leider wurden wir als Zweiter auf die Bühne gerufen, was unsere Freude über das fantastische Ergebnis nicht im Geringsten schmälerte, da ja noch der Pokal für die Gesamtwertung auf uns wartete.

Und so kam es, dass ManosRobots als 3. und EGT Runner als 2. in der Gesamtwertung auf die Bühne gerufen wurden. Die EGT Runners feierten und meinten: Super, wir können gemeinsam zum FLL-Halbfinale nach Wildau fahren.

Jetzt ging es um den Gesamtsieger und dieser wurde mit den Worten auf die Bühne gebeten: "Ihr wisst alle wer es ist und es kann nur dieses eine Team geben und dieses Team ist: MANOSapiens!"

Schock, Trauer, völlige Leere und Tränen

Wir wünschen EGT Runner und MANOSapiens viel Erfolg beim Halbfinale in Wildau. Und unsere Fans können sich schon auf die nächste Saison mit einem Undermops-Nachfolger freuen.

In diesem Sinne: Mit viel Spaß und einem Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz!

Le Gorbitz Robotz auf den Hund gekommen

Naja, genau genommen begann alles vor drei Jahren. Nach dem Superpowered-Wettbewerb schickte sich das Legoteam an, damals noch als Stormy unterwegs, den Roboter umzubauen. Dabei fiel auf, dass das Wichtigste (unser Roboter) ohne Namen unterwegs war. Letztendlich tauften wir den ersten Roboter auf den Namen Wischmops, da er sehr viele Aufgaben schiebend löste, um an der Platte ordentlich Punkte einfahren zu können.

Dies war die Geburtsstunde der Mopsserie, welche weitere geniale Möpse hervorbrachte. Nach dem Wischmops folgten Schlag auf Schlag der Rollmops, Plattmops, Zwergmops bis zum jetzigen Undermops. Nicht zu vergessen die Funmöpse: Tanzmops, Kampfmops, Flashmops (12,7 km/h), Roulettemops und Superzahlmops. 

Über die Jahre haben wir die Möpse immer mehr ins Herz geschlossen und es wurde Zeit für den nächsten Schritt.

Ein Maskottchen musste her. Schnell war klar, welche Eigenschaften unser "Mopskottchen" verkörpern sollte. Etwas mehr Zeit brauchte es für die endgültige Version. Unzählige Zeichnungen wurden bis zur aktuellen Fassung erstellt, von denen nun eine unsere neuen T-Shirts ziert.

Maskottchen

Diese T-Shirts wurden übrigens von unserem Sponsor Sandstorm besorgt und bedruckt. Vielen Dank dafür. 

Trikot

Natürlich hat unser Mopskottchen auch einen Namen. In einer teaminternen Abstimmung setzte sich Wupz klar durch. Und vielleicht ist es aufgefallen, der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Wettkampfmöpse zusammen.

Und wer uns mit diesen tollen T-Shirts live erleben und Le Gorbitz Robotz mit dem Undermops anfeuern möchte, ist am 17.01.26 im Hörsaalzentrum der TU Dresden zum FLL-Regionalwettbewerb herzlich eingeladen.

Dann gilt wieder: Mit viel Spaß und einem Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz!

Schüler erforschen Verkehrsströme vor Ort

"Gorbitz geht in die Luft" - aber zum Glück nicht wortwörtlich. Vielmehr lautete so der Titel des GorbitzDialogs vom 05.11.2025. Dieses Mal stand das Thema Verkehr im Mittelpunkt des Austauschs zwischen Schülern und Schülerinnen und Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der TU Dresden.
Drei Schüler der Klassenstufe 9 hatten sich die ambitionierte Aufgabe gestellt, mittels einer selbst entwickelten Sonde den Verkehr in der Umgebung der Schule zu untersuchen. Ziel war es, zu erfassen, welche Verkehrsmittel genutzt werden und durch Messung des CO₂-Ausstoßes den Anteil an E-Autos zu bestimmen.

Im ersten Teil des GorbitzDialogs stellten die jungen Nachwuchsforschenden ihre Methodik und Ergebnisse vor. Dabei zeigte sich: Weder der CO₂-Ausstoß noch der Anteil der E-Autos ließen sich im Versuch genau bestimmen – eine wichtige Lernerfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten.

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Im zweiten Teil gaben Dr.-Ing. Falk Richter und Doktorandin Addina Shafiyya Ediansjah von der Professur für Verkehrsökologie der TU Dresden spannende Einblicke in ihr Forschungsgebiet. Sie zeigten auf, welche Luftschadstoffe im Verkehr tatsächlich eine Rolle spielen und wie moderne Messmethoden wie Remote Sensing zur Datenerfassung eingesetzt werden. Außerdem ging es um die Frage, ob E-Autos tatsächlich umweltfreundlicher sind als Verbrenner - was für zahlreiche Nachfragen und Diskussionsbeiträge aus dem Publikum sorgte.

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die den GorbitzDialog auch diesmal wieder möglich gemacht und mitgestaltet haben und freuen uns schon jetzt auf die nächste Runde im Frühjahr 2026.

Autorin: Claudia Haack
Mitarbeiterin Schulkontaktstelle

Externe Anbieter für Prävention von Essstörungen gesucht

Wir, das Gymnasium Dresden-Gorbitz, suchen einen Anbieter, der den Schülerinnen und Schüler unserer Jahrgangsstufe 7 ein Angebot zur Prävention anbieten kann, welches Körperbilder, Medieneinfluss und die Auswirkungen auf Selbstbild und Essverhalten aufgreift. Uns ist wichtig, dass in diesem Angebot ein fachlicher Teil zu der Entstehung von Essstörungen nicht fehlen darf. Ebenso ist wünschenswert Menschen zu treffen, die selbst von ihren Erfahrungen berichten, um dem Ansinnen einen emotionalen Zugang zu ermöglichen und zu sensibilisieren. Beleuchtet werden sollte nicht nur eine Form der Essstörungen. Den Schülerinnen und Schülern sollte ein Blick in die verschiedenen Aspekte der Entstehung, den Auswirkungen und den ersten Anlaufstellen für die Aufarbeitung und Behandlung einer Essstörung gewährt werden, um sich vertieft mit diesem Thema auseinanderzusetzen und im Notfall auch handlungsfähig zu sein. Beteiligung wird an unserer Schule großgeschrieben und so sollten die Schüler und Schülerinnen in die Ausgestaltung eines solchen Tagesangebot mit einbezogen werden.

Im Spätherbst des Jahres 2025 könnte die Projektidee an drei Tagen umgesetzt werden.

Fühlen Sie sich angesprochen? Bewerben Sie sich gern mit einem konkreten inhaltlichen und finanziellen Angebot bis zum 07.11.2025 am Gymnasium Dresden-Gorbitz. 

Super gelaufen fürs Gymnasium Dresden-Gorbitz

Am letzten Sonntag im September, genauer am 28.09.25, war es wieder soweit. Es war wieder Zeit für den Westhanglauf. Das Wetter spielte, wie die letzten Jahre auch, mit und dieses nutzten 14 Schüler:innen unseres Gymnasiums, um sich der Herausforderung von einem oder drei Kilometern zu stellen und ihr läuferisches Können gegen DSC- und Post-Sportler:innen unter Beweis zu stellen.

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Die Stimmung im Stadtblickpark in Gorbitz war fröhlich und gespannt. Als erstes starteten die 3-km-Läufer:innen. Nach den zwei Runden kam ich als Elfter insgesamt und Dritter des Jahrgangs mit 10:50 min ins Ziel. Auch einen 3. Platz belegte Selina in ihrer Altersklasse.

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Diese tollen sportlichen Ergebnisse rundeten die anderen mit ihrem kämpferischen Einsatz ab. Bei dem danach folgenden 1000-Meter-Lauf lief Johanna auf den 2. Platz, was auch die beste Platzierung für unser Gymnasium an diesem Tag war.

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Im anschließen 1000-Meter-Lauf für die Jungen schaffte Neo es durch starke Leistung auf den undankbaren 4.Platz.

Nach den drei Läufen konnten die Läufer:innen erst einmal durchatmen und sich Autogramme von Karl Bebendorf (Deutscher Meister und EM-, WM- und Olympia-Teilnehmer über 3 km Hindernis) holen.

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Während des 6-km-Laufes, welcher den sportlichen Abschluss des Tages darstellte, wurden die teilnehmerstärksten Schulen geehrt. Dabei landeten wir auf dem ersten Platz und bekamen eine Sporttasche mit Materialien für den Sportunterricht vom Stadtteilbeauftragten überreicht. Dies zeigt uns, wie wir solche Ereignisse mit Engagement und Organisationstalent positiv für uns nutzen können und bedeutet außerdem, dass wir in der Verpflichtung stehen, auch zum nächsten Westhanglauf unseren Titel für die meisten Läufer:innen, erfolgreich zu verteidigen. Um das möglich zu machen, hoffe ich auf noch mehr Teilnehmer:innen nächstes Jahr.

Und damit zum letzten Mal dieses Jahr - Sport frei!

Mika

Das naturwissenschaftliche Profil geht wieder in die Luft

Jedes Schuljahr lassen die Lernenden des naturwissenschaftlichen Profils einen Wetterballon steigen an dem ihr selbst gebauter kleiner Satellit hängt. Mit diesem führen die Lernenden ein selbst gewähltes Experiment durch, dass sie zum GorbitzDialog am 05.11.2025 vorstellen werden. 

Dieses Jahr beobachteten die Lernenden mit Hilfe ihres Fesselballons den Verkehr. Dies wurde auch möglich, durch die Unterstützung des VCI. Vielen Dank. 

Lesen sie nun, einen Schülerbericht:

Unsere Satelliten Projekt – Bericht

Wir haben uns am 19.09.2025 um 7 Uhr in der Nähe von unserer Schule an einer Kreuzung (Leutewitzer Ring) getroffen, um unser Naturwissenschaftsprojekt durchzuführen. 

Dafür haben wir unseren Ballon mit Helium gefüllt, die Technik rund um die Calliope eingerichtet und unsere Box, wo unsere Kamera und der Sensor drin waren, am Fallschirm befestigt. So gegen 7.30 Uhr waren wir dann mit dem Aufbauen fertig, und wir konnten anfangen, den Ballon an unserer Box zu befestigen, um ihn dann hoch zulassen. Um 7.40 Uhr war es dann so weit, und wir haben den Ballon mitsamt der Box in die Luft auf ca. 12 m gebracht. Diejenigen, die den Ballon halten mussten, haben sich nur noch an den richtigen Stellen positioniert, und dann konnten wir schon mit dem Messen starten.

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Durch das frühe Beginnen hatten wir das Glück, dass ein paar Lehrer mit ihren Autos sowie einige Schülerinnen und Schüler, in unsere Messung einbezogen werden konnten. Wir haben insgesamt 45 Minuten lang gemessen, doch weil der Akku der Kamera leer war, mussten wir aufhören. Also haben wir alles heruntergeholt und abgebaut, und so waren wir dann um 8.40 Uhr wieder fertig. Danach sind wir zurück zur Schule gelaufen und haben in der Schule mit der Auswertung begonnen. Es war ein produktiver und ein interessanter Morgen und es war besser als normaler Schulunterricht.