AGs und Theaterworkshop feiern erfolgreiche Saison
Einen Tag nachdem unsere Gorbitz Goats U14 Sachsenmeister im Flag-Football und die U12er Vizemeister geworden sind...
Gorbitz Goats U14Gorbitz Goats U12
..., stieg unser kleines Saisonabschlussfest.
Bei schönstem Sommerwetter waren die mitgebrachten Getränke und das frische Obst ein wahrer Segen.
Auch die Zuckerwattemaschine wurde wieder ausgiebig genutzt und das Fingerfood sowie die leckeren selbstgebackenen Kuchen waren ratzfatz alle.
Bei lockeren Gesprächen wurde zurückgeblickt und einhellig festgestellt, wie erfolg- und erlebnisreich die Saison war.
So wurden die Le Gorbitz Robotzzweite im Robotgame, fuhren zum FLL-D-A-CH Finale und die Gorbitz Goats gewannen die Schüler-Flag-Liga und wurden, wie schon geschrieben, Sachsen- und Vizemeister. 👏 Die Gorbitz Ghettoblasters bewiesen eine Woche vorher, mit dem jüngsten Team beim 3x3 Turnier, dass in den nächsten Jahren mit ihnen zu rechnen ist.
Auch der Theaterworkshop stellte in den Winterferien wieder ein großartiges Theaterstück auf die Beine, welches im Club JKS-Passage für Begeisterung sorgte.
Natürlich wurde auch der Blick nach vorn gerichtet. Highlights für die nächste Saison, sind:
das Deutschlandfinale der U14-Gorbitz Goats am 22. – 23.9.2026 in Düsseldorf,
der letzte FLL-Regionalausscheid der Le Gorbitz Robotz am 23.01.2027 und
das 3x3 Turnier der Gorbitz Ghettoblasters am 4.7.26 zum Summer Jam.
Wir danken allen Mitlgliedern und Unterstützern unserer GTAs für die erfolgreiche Saison und wünschen allen eine erholsame und erlebnisreiche Ferienzeit. 🌞
Müllsammelaktion am 24.04.2026
Dein Dreck geht uns alle an - gemeinsam für einen sauberen Schulhof
Wie oft landet Verpackung nach der Pause im Mülleimer – und wie oft eben nicht? Leider bleibt Müll häufig einfach liegen und verschmutzt unseren Schulhof für lange Zeit. Deshalb möchten wir als Schulgemeinschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen und aktiv etwas verändern.
Am 24. April2026 laden wir alle Schülerinnen und Schüler herzlich zu unserer Müllsammelaktion ein. Lasst uns zusammen anpacken, unseren Schulhof sauberer machen und zeigen, dass uns unsere Umwelt nicht egal ist. Jede helfende Hand zählt – und am Ende gehen wir mit einem guten Gefühl nach Hause.
🗓️ Wann? 24. April 2026, ab 14:00 Uhr
📍Wo? Auf dem Schulhof, an den Bänken
🪣Mitbringen? Handschuhe, wenn ihr welche habt; ggf. Eimer
1 + 1 + 1 + 2 = 0
Negative Vorzeichen
Uff, was für ein Tag. Diesen FLL-Regionalwettbewerb 2026 werden wir, Le Gorbitz Robotz, so schnell nicht vergessen, aber einfach der Reihe nach.
Nach intensiver und monatelanger Entwicklungsarbeit an unserem Forschungsprojekt (eine neuartige Blockbergetechnik) trafen wir uns am Freitag zur Generalprobe der Präsentationen. Leider ging es Alwin und Anton da schon nicht wirklich gut, was uns veranlasste, unsere Sprechanteile der Präsentationen neu zu verteilen und auch beim Robotgame eine neue Zuordnung vorzunehmen. Immer noch mit der Hoffnung am nächsten Tag den Wettkampf vollzählig bestreiten zu können. Nicht besser wurde es, als Mika feststellen musste, dass ihm sein Fahrrad geklaut worden war. Also keine guten Voraussetzungen, dem Wettkampftag unbeschwert entgegenzusehen. Wenigstens bewies unser Undermops, dass er sehr stabil eine hohe Punktzahl einfahren konnte und die Vorträge auch mit der notwendigen Umbesetzung funktionierten.
Alwin der Held des Juryraumes
08:15 Uhr trafen wir uns im Barkhausen-Bau. Ja, diesmal nicht im TU Hörsaalzentrum, da drei Tage zuvor, wegen eines Fehlers in der Brandmeldeanlage, der FLL-Regionalwettbewerb verlegt werden musste. Leider bestätigten sich unsere Befürchtungen, Alwin und Anton waren mit 39 °C Fieber krank. Alwin ließ es sich trotz Fieber und Schüttelfrost nicht nehmen (auch seine Eltern konnte ihn nicht umstimmen) 09:30 Uhr seinen Anteil zu zwei grandiosen Präsentationen (Forschungsprojekt und Roboterdesign) zu leisten. Danach ging es für ihn ab nach Hause und ins Bett.
Block-to-Go
Aber zurück zum Forschungsprojekt. Unser Forschungsprojekt konnten wir der Jury sehr souverän vorstellen und nicht nur unser Archäologie-Experte Norman hatte seine helle Freude daran.
Außer ihm waren zahlreiche Freunde, Eltern, Großeltern und Unterstützer anwesend und füllten den Juryraum fast komplett aus. Sie alle konnten mit ansehen, wie wir mittels Seilsäge und einer ausgeklügelten Verschalungsmethode einen Block mit Artefakten direkt aus dem Erdreich bergen konnten, ohne, wie üblich, die Seiten freibaggern zu müssen.
Unsere Maschine haben wir übrigens auf den Namen Block-to-Go getauft. Klar, wer aus der Platte kommt, kennt sich mit Blöcken aus 😊.
Und dass wir gerne mit Worten und Wortkreationen spielen, zeigte sich auch bei unserem Forschungsprojektnamen: Schrödingers Huhn. Denn was wir letztendlich mittels Blockbergung gehoben haben, war das fehlende Legohuhn auf der Robotgame-Platte. Die FLL-Insider mussten hierbei schmunzeln und es sollte noch besser und vor allem energiegeladener werden.
Weltneuheiten und Innovationen im Rallye-Stil
Beim Roboterdesignvortrag wurde die Schlagzahl nochmals erhöht. Ein logischer Schritt für ein Team, was sich auf die Fahnen geschrieben hatte, ein erfolgreiches Rallyeteam zu sein. Es wurde mit Videos, Morphing-Bildern und Diagrammen gezeigt, wie wir letztendlich, nach 21 unterschiedlichen Undermops-Varianten, den kleinsten und höchstwahrscheinlich leichtesten (486 g) FLL-Roboter der Welt mit einem EV3-Block entwickelt und konstruiert haben.
Dabei wurde jedes einzelne Teil (70 Teile für den gesamten Undermops) geprüft und das Achsgewicht ausgemessen und optimiert. Ein Novum stellte auch unsere Batterielösung dar. Mit R6-Li-Ion-Akkus konnten wir erstmals eine stabile Spannung auf den Roboter bringen. Und eine eigens entwickelte Skriptsprache für unsere Wettkampfmöpse rundete das Bild einer hoch wissenschaftlichen Roboterentwicklung ab. Außerdem haben wir jeden einzelnen Zentimeter dokumentiert. In Summe sind bei unseren Tests 3.074 Meter zusammengekommen. So sorgten wir auch hier für staunende Gesichter und die Jury hatte Mühe mit dieser Informationsflut und der Teamenergie klarzukommen. Was unser ausgemachtes Ziel war. Wir wollten die Grenzen im Roboterdesign verschieben und begeistern.
Danach hieß es erst einmal sich auf den ersten Testlauf vorzubereiten und die anderen Teams unter die Lupe zu nehmen.
Spaß, Stimmung und Stolz
Beim Testlauf konnten wir feststellen, dass bis auf ein paar Kleinigkeiten alles funktionierte. So konnten wir ganz entspannt die ersten Gespräche mit anderen Teams (Gymtologen, EGT Runner, GreenSubmarine und Sankt Afra) führen - wie viele Punkte sie so machen und welche Wettkampfstrategie sie haben.
Das gab uns schon einmal ein gutes Gefühl, dass wir vorne mitmischen können. Langsam sprach es sich auch herum, dass wir einen extrem kleinen und schnellen Roboter mitgebracht hatten.
Und unser Undermops avancierte zum Foto-Star. Sogar Schiedsrichter wollten ein Bild von ihm machen. An der Platte konnte er auch überzeugen. Mit 370 Punkten konnten wir uns nach dem zweiten Qualilauf auf Platz 2 des Robotgames setzen. Ab jetzt nahm die Stimmung immer mehr Fahrt auf. Wir wurden von immer mehr Personen angefeuert. Nach dem letzten Qualilauf standen wir auf Platz 3 nur 10 Punkte hinter MANOSapiens und 55 Punkte hinter EGT Runner. Der Jubel kannte keine Grenzen. Wir waren das erste Mal in das Viertelfinale eingezogen. Unglaublich! Unfassbar! Einfach nur grandios!
Zum Freudentaumel kam hinzu, dass wir unser Forschungsprojekt, als eines der besten, auf der Hörsaalbühne aufführen durften. Wenn die Stimmung da schon super war, sie wurde noch besser.
Mit diesem Rückenwind, ach Quatsch, Orkan, ging es zum Viertelfinale. Wir wurden mit Undermops-Schlachtrufen oder Fangesängen "Olé, Olé, Olé Gorbitz Robotz, aus dem Dresdner Westen mit dem Undermops" oder "Das war so wunderschön, das war so wunderschön, das war – das war so wunderschön" nach vorne gepeitscht.
Ab da hatten wir auch die InfineonMinions mit unserer unglaublichen Energie und Spaß zu unseren Fans gemacht. Eltern, Großeltern, Norman und Sandstormers von unserem Sponsor Sandstorm kamen aus dem Feiern nicht mehr heraus.
Wir schafften den Einzug ins Halbfinale und zogen in das Finale ein.
Im ganzen Freudentaumel verdichtete sich bei uns immer mehr das Gefühl, dass das unser Tag wird und wir in die nächste Runde des FLL-Wettbewerbes einziehen können. Auch andere Teams spürten es und gratulierten uns zu dieser phantastischen Leistung.
Jetzt mussten wir nur noch die Siegerehrung abwarten. Die Freude darauf war riesig und die Anspannung zum Greifen.
Auf dem Olymp
Als erstes wurde das Forschungsprojekt nominiert und wie nicht anders zu erwarten, durften wir auf die Bühne, bekamen aber den Pokal nicht.
Für uns kein Problem, da wir ja auf den Roboterdesign-Pokal spekulierten und ein klein wenig auf den Gesamtpokal. Was man dabei wissen muss, es wird immer geschaut, dass nicht ein Team alle Pokale bekommt, auch wenn es überall das beste Team gewesen ist.
Danach war der Roboterdesignpokal dran und da konnte es normalerweise nur Le Gorbitz Robotz werden. Das sahen nicht nur wir so, sondern auch der Coach von MCGBots und EGT Runner. Logischerweise wurden wir auch nominiert und EGT Runner war überglücklich diesen Pokal zu bekommen und wir malten uns schon mal aus, wie genial es sein würde, ganz oben zu stehen und den Gesamtpokal in den Händen zu halten.
Weiter ging es mit dem Pokal für die Grundwerte (Entdeckung, Innovation, Wirkung, Inklusion, Teamwork, Spaß). Und als wir auch hier nominiert waren, aber ManosRobots diesen bekommen hatte, war es klar, wir werden den Gesamtpokal bekommen.
Aber vorher hieß es noch den Coach-Award zu vergeben und den Sieger im Robotgame zu küren. Dieser wurde damit angekündigt: "Dass das Ergebnis extrem knapp zwischen MANOSapiens und Le Gorbitz Robotz ausgefallen ist". Leider wurden wir als Zweiter auf die Bühne gerufen, was unsere Freude über das fantastische Ergebnis nicht im Geringsten schmälerte, da ja noch der Pokal für die Gesamtwertung auf uns wartete.
Und so kam es, dass ManosRobots als 3. und EGT Runner als 2. in der Gesamtwertung auf die Bühne gerufen wurden. Die EGT Runners feierten und meinten: Super, wir können gemeinsam zum FLL-Halbfinale nach Wildau fahren.
Jetzt ging es um den Gesamtsieger und dieser wurde mit den Worten auf die Bühne gebeten: "Ihr wisst alle wer es ist und es kann nur dieses eine Team geben und dieses Team ist: MANOSapiens!"
Wir wünschen EGT Runner und MANOSapiens viel Erfolg beim Halbfinale in Wildau. Und unsere Fans können sich schon auf die nächste Saison mit einem Undermops-Nachfolger freuen.
In diesem Sinne: Mit viel Spaß und einem Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz!
Le Gorbitz Robotz auf den Hund gekommen
Naja, genau genommen begann alles vor drei Jahren. Nach dem Superpowered-Wettbewerb schickte sich das Legoteam an, damals noch als Stormy unterwegs, den Roboter umzubauen. Dabei fiel auf, dass das Wichtigste (unser Roboter) ohne Namen unterwegs war. Letztendlich tauften wir den ersten Roboter auf den Namen Wischmops, da er sehr viele Aufgaben schiebend löste, um an der Platte ordentlich Punkte einfahren zu können.
Dies war die Geburtsstunde der Mopsserie, welche weitere geniale Möpse hervorbrachte. Nach dem Wischmops folgten Schlag auf Schlag der Rollmops, Plattmops, Zwergmops bis zum jetzigen Undermops. Nicht zu vergessen die Funmöpse: Tanzmops, Kampfmops, Flashmops (12,7 km/h), Roulettemops und Superzahlmops.
Über die Jahre haben wir die Möpse immer mehr ins Herz geschlossen und es wurde Zeit für den nächsten Schritt.
Ein Maskottchen musste her. Schnell war klar, welche Eigenschaften unser "Mopskottchen" verkörpern sollte. Etwas mehr Zeit brauchte es für die endgültige Version. Unzählige Zeichnungen wurden bis zur aktuellen Fassung erstellt, von denen nun eine unsere neuen T-Shirts ziert.
Diese T-Shirts wurden übrigens von unserem Sponsor Sandstorm besorgt und bedruckt. Vielen Dank dafür.
Natürlich hat unser Mopskottchen auch einen Namen. In einer teaminternen Abstimmung setzte sich Wupz klar durch. Und vielleicht ist es aufgefallen, der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Wettkampfmöpse zusammen.
Und wer uns mit diesen tollen T-Shirts live erleben und Le Gorbitz Robotz mit dem Undermops anfeuern möchte, ist am 17.01.26 im Hörsaalzentrum der TU Dresden zum FLL-Regionalwettbewerb herzlich eingeladen.
Dann gilt wieder: Mit viel Spaß und einem Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz!
Schüler erforschen Verkehrsströme vor Ort
"Gorbitz geht in die Luft" - aber zum Glück nicht wortwörtlich. Vielmehr lautete so der Titel des GorbitzDialogs vom 05.11.2025. Dieses Mal stand das Thema Verkehr im Mittelpunkt des Austauschs zwischen Schülern und Schülerinnen und Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der TU Dresden. Drei Schüler der Klassenstufe 9 hatten sich die ambitionierte Aufgabe gestellt, mittels einer selbst entwickelten Sonde den Verkehr in der Umgebung der Schule zu untersuchen. Ziel war es, zu erfassen, welche Verkehrsmittel genutzt werden und durch Messung des CO₂-Ausstoßes den Anteil an E-Autos zu bestimmen.
Im ersten Teil des GorbitzDialogs stellten die jungen Nachwuchsforschenden ihre Methodik und Ergebnisse vor. Dabei zeigte sich: Weder der CO₂-Ausstoß noch der Anteil der E-Autos ließen sich im Versuch genau bestimmen – eine wichtige Lernerfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten.
Im zweiten Teil gaben Dr.-Ing. Falk Richter und Doktorandin Addina Shafiyya Ediansjah von der Professur für Verkehrsökologie der TU Dresden spannende Einblicke in ihr Forschungsgebiet. Sie zeigten auf, welche Luftschadstoffe im Verkehr tatsächlich eine Rolle spielen und wie moderne Messmethoden wie Remote Sensing zur Datenerfassung eingesetzt werden. Außerdem ging es um die Frage, ob E-Autos tatsächlich umweltfreundlicher sind als Verbrenner - was für zahlreiche Nachfragen und Diskussionsbeiträge aus dem Publikum sorgte.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die den GorbitzDialog auch diesmal wieder möglich gemacht und mitgestaltet haben und freuen uns schon jetzt auf die nächste Runde im Frühjahr 2026.
Externe Anbieter für Prävention von Essstörungen gesucht
Wir, das Gymnasium Dresden-Gorbitz, suchen einen Anbieter, der den Schülerinnen und Schüler unserer Jahrgangsstufe 7 ein Angebot zur Prävention anbieten kann, welches Körperbilder, Medieneinfluss und die Auswirkungen auf Selbstbild und Essverhalten aufgreift. Uns ist wichtig, dass in diesem Angebot ein fachlicher Teil zu der Entstehung von Essstörungen nicht fehlen darf. Ebenso ist wünschenswert Menschen zu treffen, die selbst von ihren Erfahrungen berichten, um dem Ansinnen einen emotionalen Zugang zu ermöglichen und zu sensibilisieren. Beleuchtet werden sollte nicht nur eine Form der Essstörungen. Den Schülerinnen und Schülern sollte ein Blick in die verschiedenen Aspekte der Entstehung, den Auswirkungen und den ersten Anlaufstellen für die Aufarbeitung und Behandlung einer Essstörung gewährt werden, um sich vertieft mit diesem Thema auseinanderzusetzen und im Notfall auch handlungsfähig zu sein. Beteiligung wird an unserer Schule großgeschrieben und so sollten die Schüler und Schülerinnen in die Ausgestaltung eines solchen Tagesangebot mit einbezogen werden.
Im Spätherbst des Jahres 2025 könnte die Projektidee an drei Tagen umgesetzt werden.
Fühlen Sie sich angesprochen? Bewerben Sie sich gern mit einem konkreten inhaltlichen und finanziellen Angebot bis zum 07.11.2025 am Gymnasium Dresden-Gorbitz.