"Le Gorbitz Robotz" sucht für die letzte FLL-Saison "BIOGLOW" Unterstützung
Die neue FIRSTLEGO League (FLL)-Saison startet bald unter dem Motto "BIOGLOW". Dafür suchen wir noch Unterstützung im Bereich Umweltforschung, Artenschutz oder Vergleichbarem. Denn bei BIOGLOW begeben wir uns auf eine spannende Reise durch die faszinierenden Ökosysteme unserer Welt. Gemeinsam entdecken wir, wie Natur, Technologie und Innovation miteinander verbunden sind und entwickeln kreative Lösungen für echte Herausforderungen.
Wenn ihr jemanden kennt oder selber im Bereich Umweltforschung, Artenschutz oder Vergleichbarem arbeitet, dann meldet euch gern und unterstützt unser geniales Team.
Vielen Dank für eure Unterstützung und bis bald: Mit viel Spaß und einem Mops sind wir Le Gorbitz Robotz!
PS: Für die letzte Saison haben wir uns etwas richtig Großes vorgenommen – die Qualifikation für das D-A-CH-Finale. Drückt uns die Daumen! 🤩
AGs und Theaterworkshop feiern erfolgreiche Saison
Einen Tag nachdem unsere Gorbitz Goats U14 Sachsenmeister im Flag-Football und die U12er Vizemeister geworden sind...
Gorbitz Goats U14Gorbitz Goats U12
..., stieg unser kleines Saisonabschlussfest.
Bei schönstem Sommerwetter waren die mitgebrachten Getränke und das frische Obst ein wahrer Segen.
Auch die Zuckerwattemaschine wurde wieder ausgiebig genutzt und das Fingerfood sowie die leckeren selbstgebackenen Kuchen waren ratzfatz alle.
Bei lockeren Gesprächen wurde zurückgeblickt und einhellig festgestellt, wie erfolg- und erlebnisreich die Saison war.
So wurden die Le Gorbitz Robotzzweite im Robotgame, fuhren zum FLL-D-A-CH Finale und die Gorbitz Goats gewannen die Schüler-Flag-Liga und wurden, wie schon geschrieben, Sachsen- und Vizemeister. 👏 Die Gorbitz Ghettoblasters bewiesen eine Woche vorher, mit dem jüngsten Team beim 3x3 Turnier, dass in den nächsten Jahren mit ihnen zu rechnen ist.
Auch der Theaterworkshop stellte in den Winterferien wieder ein großartiges Theaterstück auf die Beine, welches im Club JKS-Passage für Begeisterung sorgte.
Natürlich wurde auch der Blick nach vorn gerichtet. Highlights für die nächste Saison, sind:
das Deutschlandfinale der U14-Gorbitz Goats am 22. – 23.9.2026 in Düsseldorf,
der letzte FLL-Regionalausscheid der Le Gorbitz Robotz am 23.01.2027 und
das 3x3 Turnier der Gorbitz Ghettoblasters am 4.7.26 zum Summer Jam.
Wir danken allen Mitlgliedern und Unterstützern unserer GTAs für die erfolgreiche Saison und wünschen allen eine erholsame und erlebnisreiche Ferienzeit. 🌞
Le Gorbitz Robotz beendet die Saison mit dem Roulettemops
Nun schon zum 3. Mal konnten wir unseren Roulettemops auspacken und können auf eine intensive sowie mit vielen Höhepunkten gespickte Saison zurückblicken: unvergesslich der Regionalwettbewerb mit der gesamten Bandbreite aller Emotionen oder das super Erlebnis, das D-A-CH-Finale in Leipzig. Auch, dass wir seit dieser Saison von Sandstorm gesponsort und beim Archäologiethema von Karina und Norman unterstützt wurden, macht uns unglaublich stolz.
Bei allerlei Süßkram wurde Roulette gespielt, viel gelacht und es wurden schon Pläne für die neue FLL-Saison "BIOGLOW" geschmiedet.
Ihr könnt euch schon jetzt auf noch mehr Highlights von Le Gorbitz Robotz freuen, denn eine Weltneuheit haben wir schon in petto.
Aber jetzt geht es erst einmal in die wohlverdiente Sommerpause, um unsere Akkus aufzuladen, damit wir in der letzten FLL-Saison nochmal richtig angreifen können.
Na dann, schöne Ferien und: Mit viel Spaß und einem Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz!
Diesmal obliegt es mir, mich vorzustellen. Ich bin der Undermops-Nachfolger und heiße Minimops. Wenn man es nicht genau wüsste, könnte man meinen, wir wären Zwillinge, sind wir aber nicht.
Äußerlich hat sich zwar kaum etwas geändert. So trage ich jetzt meine Nase (Aktor) etwas tiefer und das Führungsrad wurde leicht angepasst, aber der große Unterschied zu meinem Vorgänger steckt in mir. Wenn der Undermops schon eine schnelle Auffassungsgabe hatte, so nennen mich meine Entwickler*innen von Le Gorbitz Robotz einfach: hochbegabt. Ich verblüffe sie immer wieder mit meiner rasend schnellen Reaktionszeit, die es mir ermöglicht, auf einem Millimeter genau zu fahren und das bei 2,7 km/h. Das haben sie damit erreicht, dass sie meinen Motortreiber und die Winkelsensoranbindung komplett neu programmiert und optimal angepasst haben. Sie erhoffen sich dadurch, dass ich das diesjährige Robotgame-Ergebnis (2. Platz) noch übertreffen kann.
Und wer auf die technischen Daten wert legt, hier sind sie:
Gewicht: 493 g
max. Geschwindigkeit: 2,7 km/h
Teile: 71 Stück
Höhe: 8,0 cm
Breite: 8,8 cm
Länge: 15,3 cm
Antrieb: 2 mittlere Motoren
Aktor: ein mittlerer Motor
Sensor: Winkelsensor
Spannung: 9 V (geregelt)
Leistungsgewicht: 22 g/W
So, jetzt heißt es für Le Gorbitz Robotz erst einmal meine optimalen PID-Werte zu ermitteln, damit ich mir die Maximalpunktzahl im Robotgame vornehmen kann.
Und dann bleibt mir nur noch eins zu sagen:
Mit viel Spaß und einem (Mini)Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz
FLL D-A-CH in Leipzig
Die meisten von euch wissen sicherlich nicht, was D-A-CH und FLL ist. Deshalb noch eine kurze Erläuterung. D-A-CH ist nicht Tag auf sächsisch ausgesprochen, wobei wir zwei super Tage in Leipzig hatten, sondern steht für die Länderkennzeichen von Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH). FLL steht für die First Lego League, ein internationaler Wettbewerb der Tausende von Schülerteams, seit über 26 Jahren, weltweit begeistert. Im diesjährigen Finale am 18. und 19.04.2026 kamen 25 von 646 Teams zusammen, um die besten Teams in Bereich Forschung, Roboterdesign, Grundwerte und Robotgame zu ermitteln. Diese hatten sich vorher im Regionalausscheid und Halbfinale durchgesetzt. Leider war dieses Jahr für uns, Le Gorbitz Robotz, im Regionalausscheid Schluss.
Wir ließen es uns aber nicht nehmen, den besten Teams über die Schultern zu schauen, uns auszutauschen, viel zu lernen und natürlich die Atmosphäre aufzusaugen.
Angereist mit der Bahn, welche diesmal keine allzu große Verspätung hatte, ging es erst einmal ins Hotel, um unsere Sachen abzugeben. Danach machten wir uns auf den Weg ins Neue Rathaus von Leipzig.
Viele unterschiedliche Mitmachangebote, Roboterhunde, fußballspielende Roboter, Drohnen und eine Menge Archäologie, gepaart mit High-Tech erwarteten uns. Und wir hatten die Qual der Wahl: Womit zuerst anfangen? Aber das Wichtigste waren die anderen Teams. Für diejenigen von uns, die sich mit anderen Teams austauschen wollten, ging es direkt in den zweiten Stock. Jede(r) konnte sich nach ihrer/ seiner Vorliebe beschäftigen.
Nachmittags standen die Live-Challenges an. Ein kleiner Nebenwettbewerb, bei dem jedes Team, innerhalb von 20 Minuten 3 Aufgaben lösen musste. Diesmal war es ein Roboter mit unterschiedlich großen Rädern, der etwas auf einem Podest ablegen, eine Flagge vom Spielfeld in die Startzone holen und die Lore von einer Startzone in die andere bringen sollte. MANOSapiens und rhsRobotX konnten eine Aufgabe lösen. Die Live-Challenge konnte Here We Go mit drei gelösten Aufgaben für sich entscheiden. Am meisten Spaß machten die Gespräche mit rhsRobotX aus Braunschweig, Capricorns aus der Schweiz und am nächsten Tag mit PhoenixRobotics aus Wismar, Experience aus Bad Saarow und We Robots aus Cottbus.
rhs waren es auch, die mit ihrer Trommel und Musikbox versuchten, richtig Stimmung in den Laden zu bringen. Zumindest eine kleine Polonaise haben sie mit uns auf die Beine gestellt.
Dann ging es zurück ins Hotel und für Nia und ihre Mama zum Konzert.
Der Sonntag war zum bersten mit Forschungs- und Roboterdesignvorträgen und den Robotgame-Läufen gefüllt. Jede(r) von uns war bei fünf Vorträgen dabei. Was fast so viel wert ist, wie fünf Finalteilnahmen und uns viele gute Ideen aufgezeigt hat, wie wir unsere Vorträge und vor allem unseren weltweit kleinsten Roboter, den Minimops, noch verbessern können.
Unseren Minimops hatten wir natürlich mit und es war immer eine Freude, die Teams zum Staunen zu bringen. Alle die ihn in der Hand oder in Aktion gesehen hatten, waren hellauf begeistert. Das machte uns natürlich stolz und zeigte uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Außerdem ist es ein riesen Ansporn, uns in der nächsten Saison mächtig ins Zeug zu legen, damit wir wieder mit genialen Teams schöne Tage verbringen und fachsimpeln können.
Auch dieser Tag verging wie im Flug und ehe wir uns versahen, standen wir, erschöpft aber glücklich, auf dem Bahnsteig und warteten auf unseren Zug.
Die Kosten für unseren Ausflug und die Hotelübernachtung übernimmt dankenswerter Weise unser Sponsor Sandstorm.
Und wer uns einmal live erleben möchte, kommt einfach beim nächsten Regionalausscheid vorbei, wenn es wieder heißt:
Mit viel Spaß und einem Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz!
Uff, was für ein Tag. Diesen FLL-Regionalwettbewerb 2026 werden wir, Le Gorbitz Robotz, so schnell nicht vergessen, aber einfach der Reihe nach.
Nach intensiver und monatelanger Entwicklungsarbeit an unserem Forschungsprojekt (eine neuartige Blockbergetechnik) trafen wir uns am Freitag zur Generalprobe der Präsentationen. Leider ging es Alwin und Anton da schon nicht wirklich gut, was uns veranlasste, unsere Sprechanteile der Präsentationen neu zu verteilen und auch beim Robotgame eine neue Zuordnung vorzunehmen. Immer noch mit der Hoffnung am nächsten Tag den Wettkampf vollzählig bestreiten zu können. Nicht besser wurde es, als Mika feststellen musste, dass ihm sein Fahrrad geklaut worden war. Also keine guten Voraussetzungen, dem Wettkampftag unbeschwert entgegenzusehen. Wenigstens bewies unser Undermops, dass er sehr stabil eine hohe Punktzahl einfahren konnte und die Vorträge auch mit der notwendigen Umbesetzung funktionierten.
Alwin der Held des Juryraumes
08:15 Uhr trafen wir uns im Barkhausen-Bau. Ja, diesmal nicht im TU Hörsaalzentrum, da drei Tage zuvor, wegen eines Fehlers in der Brandmeldeanlage, der FLL-Regionalwettbewerb verlegt werden musste. Leider bestätigten sich unsere Befürchtungen, Alwin und Anton waren mit 39 °C Fieber krank. Alwin ließ es sich trotz Fieber und Schüttelfrost nicht nehmen (auch seine Eltern konnte ihn nicht umstimmen) 09:30 Uhr seinen Anteil zu zwei grandiosen Präsentationen (Forschungsprojekt und Roboterdesign) zu leisten. Danach ging es für ihn ab nach Hause und ins Bett.
Block-to-Go
Aber zurück zum Forschungsprojekt. Unser Forschungsprojekt konnten wir der Jury sehr souverän vorstellen und nicht nur unser Archäologie-Experte Norman hatte seine helle Freude daran.
Außer ihm waren zahlreiche Freunde, Eltern, Großeltern und Unterstützer anwesend und füllten den Juryraum fast komplett aus. Sie alle konnten mit ansehen, wie wir mittels Seilsäge und einer ausgeklügelten Verschalungsmethode einen Block mit Artefakten direkt aus dem Erdreich bergen konnten, ohne, wie üblich, die Seiten freibaggern zu müssen.
Unsere Maschine haben wir übrigens auf den Namen Block-to-Go getauft. Klar, wer aus der Platte kommt, kennt sich mit Blöcken aus 😊.
Und dass wir gerne mit Worten und Wortkreationen spielen, zeigte sich auch bei unserem Forschungsprojektnamen: Schrödingers Huhn. Denn was wir letztendlich mittels Blockbergung gehoben haben, war das fehlende Legohuhn auf der Robotgame-Platte. Die FLL-Insider mussten hierbei schmunzeln und es sollte noch besser und vor allem energiegeladener werden.
Weltneuheiten und Innovationen im Rallye-Stil
Beim Roboterdesignvortrag wurde die Schlagzahl nochmals erhöht. Ein logischer Schritt für ein Team, was sich auf die Fahnen geschrieben hatte, ein erfolgreiches Rallyeteam zu sein. Es wurde mit Videos, Morphing-Bildern und Diagrammen gezeigt, wie wir letztendlich, nach 21 unterschiedlichen Undermops-Varianten, den kleinsten und höchstwahrscheinlich leichtesten (486 g) FLL-Roboter der Welt mit einem EV3-Block entwickelt und konstruiert haben.
Dabei wurde jedes einzelne Teil (70 Teile für den gesamten Undermops) geprüft und das Achsgewicht ausgemessen und optimiert. Ein Novum stellte auch unsere Batterielösung dar. Mit R6-Li-Ion-Akkus konnten wir erstmals eine stabile Spannung auf den Roboter bringen. Und eine eigens entwickelte Skriptsprache für unsere Wettkampfmöpse rundete das Bild einer hoch wissenschaftlichen Roboterentwicklung ab. Außerdem haben wir jeden einzelnen Zentimeter dokumentiert. In Summe sind bei unseren Tests 3.074 Meter zusammengekommen. So sorgten wir auch hier für staunende Gesichter und die Jury hatte Mühe mit dieser Informationsflut und der Teamenergie klarzukommen. Was unser ausgemachtes Ziel war. Wir wollten die Grenzen im Roboterdesign verschieben und begeistern.
Danach hieß es erst einmal sich auf den ersten Testlauf vorzubereiten und die anderen Teams unter die Lupe zu nehmen.
Spaß, Stimmung und Stolz
Beim Testlauf konnten wir feststellen, dass bis auf ein paar Kleinigkeiten alles funktionierte. So konnten wir ganz entspannt die ersten Gespräche mit anderen Teams (Gymtologen, EGT Runner, GreenSubmarine und Sankt Afra) führen - wie viele Punkte sie so machen und welche Wettkampfstrategie sie haben.
Das gab uns schon einmal ein gutes Gefühl, dass wir vorne mitmischen können. Langsam sprach es sich auch herum, dass wir einen extrem kleinen und schnellen Roboter mitgebracht hatten.
Und unser Undermops avancierte zum Foto-Star. Sogar Schiedsrichter wollten ein Bild von ihm machen. An der Platte konnte er auch überzeugen. Mit 370 Punkten konnten wir uns nach dem zweiten Qualilauf auf Platz 2 des Robotgames setzen. Ab jetzt nahm die Stimmung immer mehr Fahrt auf. Wir wurden von immer mehr Personen angefeuert. Nach dem letzten Qualilauf standen wir auf Platz 3 nur 10 Punkte hinter MANOSapiens und 55 Punkte hinter EGT Runner. Der Jubel kannte keine Grenzen. Wir waren das erste Mal in das Viertelfinale eingezogen. Unglaublich! Unfassbar! Einfach nur grandios!
Zum Freudentaumel kam hinzu, dass wir unser Forschungsprojekt, als eines der besten, auf der Hörsaalbühne aufführen durften. Wenn die Stimmung da schon super war, sie wurde noch besser.
Mit diesem Rückenwind, ach Quatsch, Orkan, ging es zum Viertelfinale. Wir wurden mit Undermops-Schlachtrufen oder Fangesängen "Olé, Olé, Olé Gorbitz Robotz, aus dem Dresdner Westen mit dem Undermops" oder "Das war so wunderschön, das war so wunderschön, das war – das war so wunderschön" nach vorne gepeitscht.
Ab da hatten wir auch die InfineonMinions mit unserer unglaublichen Energie und Spaß zu unseren Fans gemacht. Eltern, Großeltern, Norman und Sandstormers von unserem Sponsor Sandstorm kamen aus dem Feiern nicht mehr heraus.
Wir schafften den Einzug ins Halbfinale und zogen in das Finale ein.
Im ganzen Freudentaumel verdichtete sich bei uns immer mehr das Gefühl, dass das unser Tag wird und wir in die nächste Runde des FLL-Wettbewerbes einziehen können. Auch andere Teams spürten es und gratulierten uns zu dieser phantastischen Leistung.
Jetzt mussten wir nur noch die Siegerehrung abwarten. Die Freude darauf war riesig und die Anspannung zum Greifen.
Auf dem Olymp
Als erstes wurde das Forschungsprojekt nominiert und wie nicht anders zu erwarten, durften wir auf die Bühne, bekamen aber den Pokal nicht.
Für uns kein Problem, da wir ja auf den Roboterdesign-Pokal spekulierten und ein klein wenig auf den Gesamtpokal. Was man dabei wissen muss, es wird immer geschaut, dass nicht ein Team alle Pokale bekommt, auch wenn es überall das beste Team gewesen ist.
Danach war der Roboterdesignpokal dran und da konnte es normalerweise nur Le Gorbitz Robotz werden. Das sahen nicht nur wir so, sondern auch der Coach von MCGBots und EGT Runner. Logischerweise wurden wir auch nominiert und EGT Runner war überglücklich diesen Pokal zu bekommen und wir malten uns schon mal aus, wie genial es sein würde, ganz oben zu stehen und den Gesamtpokal in den Händen zu halten.
Weiter ging es mit dem Pokal für die Grundwerte (Entdeckung, Innovation, Wirkung, Inklusion, Teamwork, Spaß). Und als wir auch hier nominiert waren, aber ManosRobots diesen bekommen hatte, war es klar, wir werden den Gesamtpokal bekommen.
Aber vorher hieß es noch den Coach-Award zu vergeben und den Sieger im Robotgame zu küren. Dieser wurde damit angekündigt: "Dass das Ergebnis extrem knapp zwischen MANOSapiens und Le Gorbitz Robotz ausgefallen ist". Leider wurden wir als Zweiter auf die Bühne gerufen, was unsere Freude über das fantastische Ergebnis nicht im Geringsten schmälerte, da ja noch der Pokal für die Gesamtwertung auf uns wartete.
Und so kam es, dass ManosRobots als 3. und EGT Runner als 2. in der Gesamtwertung auf die Bühne gerufen wurden. Die EGT Runners feierten und meinten: Super, wir können gemeinsam zum FLL-Halbfinale nach Wildau fahren.
Jetzt ging es um den Gesamtsieger und dieser wurde mit den Worten auf die Bühne gebeten: "Ihr wisst alle wer es ist und es kann nur dieses eine Team geben und dieses Team ist: MANOSapiens!"
Wir wünschen EGT Runner und MANOSapiens viel Erfolg beim Halbfinale in Wildau. Und unsere Fans können sich schon auf die nächste Saison mit einem Undermops-Nachfolger freuen.
In diesem Sinne: Mit viel Spaß und einem Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz!