Naja, genau genommen begann alles vor drei Jahren. Nach dem Superpowered-Wettbewerb schickte sich das Legoteam an, damals noch als Stormy unterwegs, den Roboter umzubauen. Dabei fiel auf, dass das Wichtigste (unser Roboter) ohne Namen unterwegs war. Letztendlich tauften wir den ersten Roboter auf den Namen Wischmops, da er sehr viele Aufgaben schiebend löste, um an der Platte ordentlich Punkte einfahren zu können.
Dies war die Geburtsstunde der Mopsserie, welche weitere geniale Möpse hervorbrachte. Nach dem Wischmops folgten Schlag auf Schlag der Rollmops, Plattmops, Zwergmops bis zum jetzigen Undermops. Nicht zu vergessen die Funmöpse: Tanzmops, Kampfmops, Flashmops (12,7 km/h), Roulettemops und Superzahlmops.
Über die Jahre haben wir die Möpse immer mehr ins Herz geschlossen und es wurde Zeit für den nächsten Schritt.
Ein Maskottchen musste her. Schnell war klar, welche Eigenschaften unser "Mopskottchen" verkörpern sollte. Etwas mehr Zeit brauchte es für die endgültige Version. Unzählige Zeichnungen wurden bis zur aktuellen Fassung erstellt, von denen nun eine unsere neuen T-Shirts ziert.
Diese T-Shirts wurden übrigens von unserem Sponsor Sandstorm besorgt und bedruckt. Vielen Dank dafür.
Natürlich hat unser Mopskottchen auch einen Namen. In einer teaminternen Abstimmung setzte sich Wupz klar durch. Und vielleicht ist es aufgefallen, der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Wettkampfmöpse zusammen.
Und wer uns mit diesen tollen T-Shirts live erleben und Le Gorbitz Robotz mit dem Undermops anfeuern möchte, ist am 17.01.26 im Hörsaalzentrum der TU Dresden zum FLL-Regionalwettbewerb herzlich eingeladen.
Dann gilt wieder: Mit viel Spaß und einem Mops sind wir: Le Gorbitz Robotz!
Schüler erforschen Verkehrsströme vor Ort
"Gorbitz geht in die Luft" - aber zum Glück nicht wortwörtlich. Vielmehr lautete so der Titel des GorbitzDialogs vom 05.11.2025. Dieses Mal stand das Thema Verkehr im Mittelpunkt des Austauschs zwischen Schülern und Schülerinnen und Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der TU Dresden. Drei Schüler der Klassenstufe 9 hatten sich die ambitionierte Aufgabe gestellt, mittels einer selbst entwickelten Sonde den Verkehr in der Umgebung der Schule zu untersuchen. Ziel war es, zu erfassen, welche Verkehrsmittel genutzt werden und durch Messung des CO₂-Ausstoßes den Anteil an E-Autos zu bestimmen.
Im ersten Teil des GorbitzDialogs stellten die jungen Nachwuchsforschenden ihre Methodik und Ergebnisse vor. Dabei zeigte sich: Weder der CO₂-Ausstoß noch der Anteil der E-Autos ließen sich im Versuch genau bestimmen – eine wichtige Lernerfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten.
Im zweiten Teil gaben Dr.-Ing. Falk Richter und Doktorandin Addina Shafiyya Ediansjah von der Professur für Verkehrsökologie der TU Dresden spannende Einblicke in ihr Forschungsgebiet. Sie zeigten auf, welche Luftschadstoffe im Verkehr tatsächlich eine Rolle spielen und wie moderne Messmethoden wie Remote Sensing zur Datenerfassung eingesetzt werden. Außerdem ging es um die Frage, ob E-Autos tatsächlich umweltfreundlicher sind als Verbrenner - was für zahlreiche Nachfragen und Diskussionsbeiträge aus dem Publikum sorgte.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die den GorbitzDialog auch diesmal wieder möglich gemacht und mitgestaltet haben und freuen uns schon jetzt auf die nächste Runde im Frühjahr 2026.
Externe Anbieter für Prävention von Essstörungen gesucht
Wir, das Gymnasium Dresden-Gorbitz, suchen einen Anbieter, der den Schülerinnen und Schüler unserer Jahrgangsstufe 7 ein Angebot zur Prävention anbieten kann, welches Körperbilder, Medieneinfluss und die Auswirkungen auf Selbstbild und Essverhalten aufgreift. Uns ist wichtig, dass in diesem Angebot ein fachlicher Teil zu der Entstehung von Essstörungen nicht fehlen darf. Ebenso ist wünschenswert Menschen zu treffen, die selbst von ihren Erfahrungen berichten, um dem Ansinnen einen emotionalen Zugang zu ermöglichen und zu sensibilisieren. Beleuchtet werden sollte nicht nur eine Form der Essstörungen. Den Schülerinnen und Schülern sollte ein Blick in die verschiedenen Aspekte der Entstehung, den Auswirkungen und den ersten Anlaufstellen für die Aufarbeitung und Behandlung einer Essstörung gewährt werden, um sich vertieft mit diesem Thema auseinanderzusetzen und im Notfall auch handlungsfähig zu sein. Beteiligung wird an unserer Schule großgeschrieben und so sollten die Schüler und Schülerinnen in die Ausgestaltung eines solchen Tagesangebot mit einbezogen werden.
Im Spätherbst des Jahres 2025 könnte die Projektidee an drei Tagen umgesetzt werden.
Fühlen Sie sich angesprochen? Bewerben Sie sich gern mit einem konkreten inhaltlichen und finanziellen Angebot bis zum 07.11.2025 am Gymnasium Dresden-Gorbitz.
Super gelaufen fürs Gymnasium Dresden-Gorbitz
Am letzten Sonntag im September, genauer am 28.09.25, war es wieder soweit. Es war wieder Zeit für den Westhanglauf. Das Wetter spielte, wie die letzten Jahre auch, mit und dieses nutzten 14 Schüler:innen unseres Gymnasiums, um sich der Herausforderung von einem oder drei Kilometern zu stellen und ihr läuferisches Können gegen DSC- und Post-Sportler:innen unter Beweis zu stellen.
Die Stimmung im Stadtblickpark in Gorbitz war fröhlich und gespannt. Als erstes starteten die 3-km-Läufer:innen. Nach den zwei Runden kam ich als Elfter insgesamt und Dritter des Jahrgangs mit 10:50 min ins Ziel. Auch einen 3. Platz belegte Selina in ihrer Altersklasse.
Diese tollen sportlichen Ergebnisse rundeten die anderen mit ihrem kämpferischen Einsatz ab. Bei dem danach folgenden 1000-Meter-Lauf lief Johanna auf den 2. Platz, was auch die beste Platzierung für unser Gymnasium an diesem Tag war.
Im anschließen 1000-Meter-Lauf für die Jungen schaffte Neo es durch starke Leistung auf den undankbaren 4.Platz.
Nach den drei Läufen konnten die Läufer:innen erst einmal durchatmen und sich Autogramme von Karl Bebendorf (Deutscher Meister und EM-, WM- und Olympia-Teilnehmer über 3 km Hindernis) holen.
Während des 6-km-Laufes, welcher den sportlichen Abschluss des Tages darstellte, wurden die teilnehmerstärksten Schulen geehrt. Dabei landeten wir auf dem ersten Platz und bekamen eine Sporttasche mit Materialien für den Sportunterricht vom Stadtteilbeauftragten überreicht. Dies zeigt uns, wie wir solche Ereignisse mit Engagement und Organisationstalent positiv für uns nutzen können und bedeutet außerdem, dass wir in der Verpflichtung stehen, auch zum nächsten Westhanglauf unseren Titel für die meisten Läufer:innen, erfolgreich zu verteidigen. Um das möglich zu machen, hoffe ich auf noch mehr Teilnehmer:innen nächstes Jahr.
Und damit zum letzten Mal dieses Jahr - Sport frei!
Mika
Das naturwissenschaftliche Profil geht wieder in die Luft
Jedes Schuljahr lassen die Lernenden des naturwissenschaftlichen Profils einen Wetterballon steigen an dem ihr selbst gebauter kleiner Satellit hängt. Mit diesem führen die Lernenden ein selbst gewähltes Experiment durch, dass sie zum GorbitzDialog am 05.11.2025 vorstellen werden.
Dieses Jahr beobachteten die Lernenden mit Hilfe ihres Fesselballons den Verkehr. Dies wurde auch möglich, durch die Unterstützung des VCI. Vielen Dank.
Lesen sie nun, einen Schülerbericht:
Unsere Satelliten Projekt – Bericht
Wir haben uns am 19.09.2025 um 7 Uhr in der Nähe von unserer Schule an einer Kreuzung (Leutewitzer Ring) getroffen, um unser Naturwissenschaftsprojekt durchzuführen.
Dafür haben wir unseren Ballon mit Helium gefüllt, die Technik rund um die Calliope eingerichtet und unsere Box, wo unsere Kamera und der Sensor drin waren, am Fallschirm befestigt. So gegen 7.30 Uhr waren wir dann mit dem Aufbauen fertig, und wir konnten anfangen, den Ballon an unserer Box zu befestigen, um ihn dann hoch zulassen. Um 7.40 Uhr war es dann so weit, und wir haben den Ballon mitsamt der Box in die Luft auf ca. 12 m gebracht. Diejenigen, die den Ballon halten mussten, haben sich nur noch an den richtigen Stellen positioniert, und dann konnten wir schon mit dem Messen starten.
Durch das frühe Beginnen hatten wir das Glück, dass ein paar Lehrer mit ihren Autos sowie einige Schülerinnen und Schüler, in unsere Messung einbezogen werden konnten. Wir haben insgesamt 45 Minuten lang gemessen, doch weil der Akku der Kamera leer war, mussten wir aufhören. Also haben wir alles heruntergeholt und abgebaut, und so waren wir dann um 8.40 Uhr wieder fertig. Danach sind wir zurück zur Schule gelaufen und haben in der Schule mit der Auswertung begonnen. Es war ein produktiver und ein interessanter Morgen und es war besser als normaler Schulunterricht.
Danksagung für die finanzielle Unterstützung
In dieser Woche erreichten uns eine neue Präzisionswaage und mehrere neue Magnetrührer mit Heizelement sowie die Materialien für den Start des diesjährigen Wetterballons. Damit erweitern wir nicht nur unsere experimentellen Möglichkeiten, sondern stärken auch das forschende Lernen und die Begeisterung unserer Schülerinnen und Schüler besonders im Chemie- und Profilunterricht. Die finanziellen Mittel stammen nicht aus dem Schulbudget.
Die Verbesserung unserer Ausstattung wird durch die Förderung des Fonds der chemischen Industrie möglich. Wir bedanken uns herzlich beim Fonds der Chemischen Industrie für die großzügige finanzielle Unterstützung in Höhe von 2.500 Euro. Die Unterstützung des Fonds ist ein wertvoller Beitrag zur Förderung der naturwissenschaftlichen Bildung – dafür danken wir ganz herzlich!